
Tunguska M1
Das Tungusta M1 ist ein leistungsfähiger Flugabwehrpanzer und seit 1986 im Dienst der russischen Armee.
Er besitzt zwei Waffensysteme: Acht Abschussvorrichtungen für SA-19 Grisom Raketen mit je 8km Reichweite und für die dreckigen Aufgaben zwei 30-mm-Kanonen des Typs 2A38M für tief fliegende Ziele.
Sein Aufgabenbereich sind tief und mittelhoch fliegende Luftstreitkräfte.
Da er Truppenteile vor Luftangriffen schützen muss, die sich in ständiger Bewegung befinden ist er autark einsatzfähig, sehr mobil und kann sogar aus voller Fahrt dank elektronisch unterstützem Anvisierungsvorgang auf fliegende Objekte schiessen, allerdings nur aus den zwei 30mm-Kanonen.
Die Raketen, von denen auf jeder Seite vier angebracht sind, haben eine Mündungsgeschwindkeit von 900 m/s und detonieren absichtlich etwa 5 m vor dem Ziel um damit einen Fragmentschauer zu erzeugen, der das Ziel treffen soll, koste es was es wolle.

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Der T-80U wurde seit 1978 in der ehemaligen Sovietunion (UdSSR) in großen Stückzahlen hauptsächlich in Omsk produziert.
Als designierter Nachfolger des sehr fehleranfälligen T-64 Kampfpanzers sollte er dem alteingesessenen T-70 unter die Arme greifen.
Trotz seiner 46 Tonnen an Gewicht erreicht der T-80U bis zu 70 km/h Geschwindigkeit auf ebener Fläche und etwa 40 km/h im Gelände. Möglich ist dies, da er durch eine Gasturbine mit 1250 PS den nötigen Schub bekommnt und somit den Feinden der UdSSR gehörig einheizen kann konnte.
Die 125 mm 2A46M Glattrohrkanone des T-80U Kampfpanzers sowie die Sekundärbewaffnung eines 7,62-mm-PKT-Maschinengewehrs und eines 12,7-mm-NSWT Flak-Maschinengewehrs waren allesamt neueste sovietische Kriegstechnologie auf dem Zenit des Kalten Krieges.
Das folgende Video ist eine Demonstration des T-80U Kampfpanzers der russischen Armee, also das Filmmaterial zu einigen Kampfübungen.

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